Hallo zusammen,
ein Gedanke zur Anregung: In Marketing und Kommunikation wird webEdition oft als "Alternative zu WordPress/TYPO3" positioniert. Das greift aus meiner Sicht zu kurz – webEdition ist in seiner Nische eigentlich konkurrenzlos, nur wird das nach meiner Wahrnehmung zu wenig kommuniziert.
Viele Websites landen im WordPress-Ökosystem aus Bequemlichkeit, enden aber als Flickwerk aus Page-Builder und Dutzenden Plugins – anfällig für genau die Abhängigkeitsprobleme ("Dependency Hell"), unter denen die IT-Welt aktuell leidet. Beim nächsten Update bricht das Kartenhaus zusammen, wenn ein Plugin verwaist oder inkompatibel wird.
Genau hier liegt der USP von webEdition:
- Keine Plugin-Hölle: Kernfunktionen (Objekte, Kundenverwaltung, Navigation etc.) kommen direkt aus dem Core. Updates betreffen das System als Ganzes.
- Weniger Wartungsaufwand, weniger böse Überraschungen: Über Jahre stabil, statt nach jedem Update bangen zu müssen.
- Echte Trennung von Inhalt und Design: Sauberes HTML/CSS statt Shortcode-Wildwuchs.
- Kleinere Angriffsfläche: Nicht weil der Core unfehlbar ist, sondern weil das System nicht von Dutzenden fremden Plugin-Entwicklern abhängt, die potenzielle Einfallstore öffnen.
Vielleicht könnte das Marketing stärker auf genau dieses Versprechen setzen, statt auf Features wie "Online-Installer" oder "Sprachverwaltung", die auch andere bieten: Sorgenfreie Updates, maximale Stabilität, ein CMS für nachhaltiges Web-Handwerk statt Zusammenklicken.
Nur so als Denkanstoß.
Viele Grüße
Rainer